Heizung

Pellet, Solar, Wärmepumpe – Die schlaue Art zu heizen

 

Pellets - Heizen mit nachwachsendem Rohstoff: Holz

Ölheizungs-Modernisierung

Eine Investition, die sich lohnt - und der Umwelt zu Gute kommt!

 

Durch die Modernisierung einer Ölheizung können Sie Kosten in wesentlichem Maße einsparen. Ein moderner Niedertemperatur-Brennwertkessel kann den Ölbedarf um bis zu 40 % senken. Ein solcher Brennwertkessel ist rundum gedämmt und verhindert große Wärmeverluste. Er nutzt zusätzlich die Wärme aus dem anfallenden Kondenswasser und spart dadurch Energie ein.
Der Brennwertkessel arbeitet mit einem Abgas-Wärmetauscher, der außerdem den Schadstoffausstoß enorm verringert. Die Gebläsebrenner passen sich automatisch der Außentemperatur an, Abschalt- und Absenkzeiten können Sie individuell regeln. Außerdem verursacht eine moderne Heizpumpe jährlich weniger als 20 Euro Stromkosten.
Insgesamt kommt ein moderner Brennwertkessel auf einen Nutzungsgrad von 100 %.

Wer noch mehr Öl einsparen möchte, kann seine Heizung auch mit einer Solaranlage kombinieren. Mit einer solchen Anlage können Sie mindestens 60 % des jährlichen Warmwasserbedarfs decken. Im Winter wird noch zusätzlich die Heizung unterstützt.
Insgesamt lassen sich so rund 25 % der Wärmekosten einsparen.

Pellets - Heizen mit nachwachsendem Rohstoff: Holz

Pellets

wirtschaftlich  •  umweltfreundlich  •  kostengünstig  •  komfortabel

 

Holzpellets (Pellets = englisch: Pellet = Bällchen, Kügelchen) sind aus getrocknetem Holz, mit einer Größe von 6 mm Durchmesser. Sie werden ohne Zugabe von chem. Bindemittel unter hohem Druck gepresst.
Der Verbrauch liegt etwa bei zwei Kilogramm Pellets im Vergleich zu einem Liter Heizöl wurden Heizöl und Erdgas in den letzten Jahren immer teurer, ist der Holzpelletpreis trotz steigender Nachfrage stabil geblieben und tendenziell sogar leicht gesunken. Die einem Liter Heizöl entsprechende Menge kostet derzeit ca. 37 Cent.
Mit Pellets heizen sie ca. 40 % günstiger als mit Heizöl.

Pellets - Heizen mit nachwachsendem Rohstoff: Holz

Pellet-Zentralheizung

So heizt man heute!

 

Pellet-Zentralheizungen werden im Heizraum eines Gebäudes installiert. Eine Förderschnecke oder eine Saugaustragung versorgt den Heizkessel vollautomatisch mit Pellets aus einem Lagerraum oder einem Tank. Das Lager sollte dabei so groß sein, dass es ähnlich wie Heizöltanks nur einmal pro Jahr aufgefüllt werden muss. Die Anlieferung der Pellets erfolgt mit dem Pellet – Tankwagen.
Pellet-Heizanlage werden vollautomatisch geregelt. Die Zündung der Pellets erfolgt elektrisch.
Eine Kombination des Pelletkessel mit einem Pufferspeicher ist sinnvoll, zumal dann auch eine thermische Solaranlage in das Heizsystem integriert werden kann. Verschiedene Kombinationslösungen sind außerdem auf dem Markt. Z. Bsp. Pelletkessel, in welchen wahlweise Scheitholz oder auch Hackschnitzel, verbrannt werden können.
Bezüglich des Komforts stehen Pelletheizungen herkömmlichen Öl-Zentralheizungen in nichts nach, sofern die Anlieferung der Pellets mit einem Tankwagen erfolgt. Allerdings sind die gelegentliche Ascheentsorgung und die regelmäßige Reinigung der Heizfläche zu berücksichtigen. Letzteres ist auch automatisch möglich, wenn etwas höhere Investitionen in Kauf genommen werden.
Fragen Sie uns nach Beispielanlagen in Ihrer Nähe!

Pellets - Heizen mit nachwachsendem Rohstoff: Holz

Pellet–Primäröfen

attraktiv, bequem und kostengünstig

 

Wollen sie nur einzelne Wohnräume beheizen oder suchen Sie eine Kombination mit anderen Heizsystemen?
Dann ist ein Pellet–Primärofen genau das richtige.
Diese werden wie Kaminöfen im Wohnraum des Hauses aufgestellt. Öfen, die mit Pellets geheizt werden, verfügen über einen kleinen Vorratsbehälter aus dem die Pellets automatisch in den Brennraum gefördert werden.
Hinter einer Sichtscheibe, werden sie dann verbrannt.
Schauen sie in unserer Ausstellung vorbei und erleben sie Pelletöfen in Funktion.

Sonne als Energiequelle

Solar

Ein Platz für die Sonne!

 

Jedes Jahr schickt uns die Sonne das 5000fache unseres jährlichen Energiebedarfs. Nichts liegt näher, als dieses Geschenk anzunehmen und durch Solartechnik sein eigener Energieversorger zu werden.
Besonders die Kombination mit einer der Heizungsanlage ist zu empfehlen.
So kann man mit dieser Lösung, über 40 % seiner Heizkosten sparen und ist nicht an Preisentwicklungen auf dem Energie Markt gebunden.

Wärme aus der Umgebung

Wärmepumpen

Nutzen Sie einfach die Wärme der Umwelt!

 

Wärmepumpen entziehen dem Boden, dem Grundwasser und der Luft Wärme (auch im Winter) und bereiten diese als Heizenergie auf. Angetrieben werden sie mit Strom.
Da der Stromverbrauch gering ist und die Umweltwärme kostenlos, amortisieren sich Wärmepumpen bereits nach wenigen Jahren.